besonderes Ereignis

Was für ein Spaß

Ich habe mich wirklich aus vollen Zügen amüsiert bei dieser Session im Hotel mit J. Naja, wieso im Hotel? Weil es auch mal ein Kick ist, einen Langzeitgefangenen aus dem Studio heraus ins Hotel zu entführen.

So geschehen heute. (siehe Beitragsdatum unten)

Ich würde ja gerne losplaudern an der Stelle wie wir – Leona und ich – das bewerkstelligt haben. Doch leider, leider würde ich dann viel zu viel verraten. Wer weiß, vielleicht sind ja gerade Sie, du mal das Opfer, das sich in einer solchen Situation wiederfindet. Es wäre jammerschade, wenn damit alle Überraschungen nicht mehr überraschend sein würden.

Aus diesem Grund schweige ich dazu.

Aber gerne die Fotos von dieser speziellen Aktion. Die wiederholen wir so sicher nicht!

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The Girl from Ipanema

… eine sehr sinnliche, erotische, lustbetonte junge Frau wagt einen großen Schritt

Am Samstag, 23. April 2016

will ich sie im handverlesenen, kleinen Kreis als Sklavinnenanwärterin vorzeigen …

Nehmen Sie mit mir persönlich Kontakt auf, um Zeuge dieser sehr innigen und ungewöhnlichen „Performance“ zu sein. Sie sollten neben Offenheit, Lust und Neugier auch ein Gespür für die Feinheiten von echter Bereitschaft zur Hingabe dieser privaten Frau sein, die sich in absolutes Neuland begibt.

Hier ist der Brief der Sklavinnenanwärterin an mich:

„Liebe Herrin Sharka,

heute werde ich einmal ein paar Zeilen und Gedanken an Dich schreiben, damit Du mich und meine Fantasien noch ein wenig besser kennen lernen kannst.
Es freut mich, dass es mit einem zweiten Termin bei Dir klappt und ich noch weiter, zusammen mit N.(ihr Partner), in Deine spannende und erotische Welt eintauchen darf.
Das erste Treffen war für mich etwas ganz Neues und eine besondere Erfahrung, ich habe dadurch auch sehr viel über mich erfahren. Fantasien zu haben, ist das Eine, eine solche Erfahrung in einem realen Event zu erleben, schon nochmal was ganz anderes. Schön für mich war, Dich zunächst als Person kennen zu lernen, dabei habe ich mich sofort in Deiner Nähe wohlgefühlt. Dich dann als Herrin zu erleben, von Dir eingeführt zu werden in eine fremde Welt, mit soviel Gespür für das, was gut für mich ist und mir gefällt, war ein sehr intimes, erregendes und gleichzeitig beruhigendes Gefühl. Du hast in jedem Moment das Richtige von mir verlangt oder es mir gegeben. Es fällt mir bei Dir leicht, mich einfach in die Hände der Herrin zu begeben und mich ganz darauf einzulassen, auf das, was sie mit mir vorhat. Mit all meinen Sinnen in ein Spiel einzutauchen und mich ganz darin fallen zu lassen. Auch wie Du N. mit in all das einbezogen hast, war faszinierend und wirklich schön.
N. meinte wir sollten Dir vor unserem Termin vielleicht noch ein paar unserer Fantasien mitteilen, auch was wir uns für diesen Termin vorstellen. Ich werde gern ein paar meiner geheimen Träume und auch von den Dingen aufschreiben, die ich mag und eher nicht mag, aber ich überlasse das Gestalten gerne Dir und bin gespannt was Du für uns aussuchst.

Ich selbst sehe mich eher in der devoten Rolle von D., die Du mir gegeben hast. Als D. vorgeführt zu werden, gefällt mir. Es ist für mich aber in jedem Fall wichtig, dass D. nicht als ein wertloses Objekt, welches es zu erniedrigen gilt, dargestellt wird, damit hätte ich Schwierigkeiten. Sie soll geachtet und mit Würde behandelt werden, wenn sie vorgeführt oder jemandem zur Verfügung gestellt wird und wenn sie ihren Gehorsam unter Beweis stellen soll. Dann ist sie zu fast allem bereit. Ich mag es die Augen verbunden zu haben, ich fühle, rieche und höre sehr gerne, das verstärkt noch die Eindrücke, so war es in dem unteren Raum bei Dir. Und den Flogger als Krönung zum Schluss, habe ich sehr genossen. Besonders schön und für mich auch wichtig, ist der Körperkontakt, die Möglichkeit den anderen, wenn auch nur ganz leicht, an sich zu spüren und sei es nur die Hand zu halten.

Meine Fantasien habe ich größtenteils schon beim letzten Mal erzählt. Ich bewege mich gerne zwischen fremden Menschen, in verruchte  Wäsche gehüllt. Ein Raum in gedämpften Licht, es riecht nach dunklem Parfum und nach Erotik, die jeder auf seine Art mitgebracht hat. Man wird betrachtet, Blicke treffen sich, man wechselt ein Wort. Immerzu spüre ich dabei die Nähe von N., er ist wie ein Schutzschild, meine Sicherheit, dass mir nichts geschehen kann, es wird nichts passieren, was nicht gut für uns wäre. Er bestimmt, er zeigt, wohin wir gehen und was passieren wird. Ich lasse mich ganz auf die Situation ein, ich blende alles aus, was mich sonst ausmacht und werde einfach zu Lust.
Was wird geschehen? Werde ich in einen Raum geführt, in dem fremde Menschen, Männer mich betrachten wollen? Werde ich sie sehen können? Werden sie zusehen, wie N. mich berührt? Werden sie dabei Lust empfinden uns zu beobachten? Werden sie mich berühren wollen, werden sie es dürfen? Vielleicht werde ich festgebunden sein, vielleicht weiß ich nicht, wer mich berührt. Was wird meine Aufgabe sein? Was werden N. und Du mir befehlen zu tun? Ich bin gespannt darauf und freue mich auf meine weitere Ausbildung.

Bis dahin herzliche Grüße
D.“

Das ist also das Szenario, zu dem ich Sie einlade, um Zeuge und vielleicht auch Mitgestalter zu sein. Rufen Sie mich an, wenn Sie Interesse haben. Etwa 16.00 Uhr ist als Startzeit angedacht. Sie müssen sich dafür persönlich mit mir in Verbindung setzen. Ich bin wirklich gespannt auf das Abenteuer.

 

  • Die Frau auf dem Bild ist ein Fotomodell. Selbstverständlich veröffentliche keine Bilder von privaten Frauen. Dieses hat mich von der Sinnlichkeit her inspiriert. Die reale Frau sieht völlig anders aus.

 

4 Tage Langzeitabenteuer mit Daria und Colette

Seit Dienstagabend ist unsere Colette wieder einmal im Ausnahmezustand. Schließlich wurde sie beim Strafgericht in Berlin offiziell zu lebenslanger Haft verurteilt und kann jederzeit einberufen werden, um ihre Haft real abzusitzen. Bei guter Führung gibt es dann wieder Freigang bis zur nächsten Inhaftierung.

Jetzt ist es wiedereinmal soweit und mein Lockvogel Miss Daria war erfolgreich, Colette hierher zu locken. Danach war es ein leichtes Spiel, Colette in Handschellen zu legen. Außerdem ist Colette inzwischen schon so konditioniert, dass sie lieber in Haft als frei ist. Bis einschließlich Karfreitag wird sie unsere Gefangene bleiben. Und das in einer Zeit, in der so viele Ladies hier zu Besuch sind wie kaum sonst.

Hier gibt es einen kleinen Einblick, was hier bei uns läuft.

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Und gerade eben habe ich dieses Selfie von unten hochgeschickt bekommen.

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Und nun noch ein paar Worte am Tag danach zu dem, was wir erlebt haben:

Die Vorgeschichte falls nicht bekannt (es gibt zahlreiche andere Berichte auf meinen unterschiedlichen Seiten von Colettes Gefangenschaft und Hintergrund) ist, dass Colette beim Strafgericht in der Residenz in Berlin  zu lebenslänglich verurteilt wurde.

Nun war es wieder einmal soweit und Colette Dupont musste Herrin Sharkas Ruf folgen und sich wieder in Gefangenschaft begeben. Diesmal sollte Miss Daria mit in die Wärterinnenschaft aufgenommen werden. Wenn sich da nicht zwei verbündet haben!

Colette erlebte eine turbulente Zeit, denn just in dieseer Woche gab es Besuch von so vielen Gastladies wie nie zuvor. Am Mittwoch hatte Herrin Freya das Vergnügen, Colette in ihrer Zelle zu besuchen und diese war überrascht über die große blonde Dame im silbernen Glitzerkleid.

Als am Donnerstag plötzlich eine sehr attraktive weibliche Gefangene im Businesskostüm und in Handschellen zu ihr gebracht wurde und eine Weile mit ihr in der Zelle schmoren musste, konnte Colette ihr Glück kaum fassen.

Doch als etwas später Herrin Antonia, die sehr groß und schlank und im vollen Lederoutfit vor ihr stand, stockte ihr merklich der Atem. Die Aussicht, dass diese sie in ihren mittelalterlichen Kerker mitnehmen würde, ließ sie nahezu starr vor Schreck werden. Diese Gelegenheit will ich mir auf jeden Fall für eine der nächsten Gefangenschaften in petto halten.

Colette hat sich inzwischen in ihr Schicksal gefügt und nimmt jede Strafe, Züchtigung oder andere Maßnahme dankbar und willig an. So hat sie sich auch diesmal wieder eine Belohnung verdient, indem sie Miss Darias Sammlung von High Heels probieren durfte. Eine besondere Ehre für Colette.

Hier noch einige Bilder der Strafgefangenen:

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Latexpuppe 49 ist groß, indem ES klein ist

Wer in meinen Archiven oder im Langzeitprojekt oder im Schwarzen Turm in den Berichten stöbert, findet sicher Geschichten von Latexpuppe 49. Geschichten mit vielen Bildern und großen Themen.

Diesmal gibt es nur ein Bild von Latexpuppe 49, das mehr sagt als viele Bilder und 1000 Worte. Sie ist angekommen in ihrer echten und tiefen Hingabe. Das ist wahre Schönheit ohne Glanz und Gloria. Ein paar szenische Beschreibungen vom letzten Langzeitaufenthalt Ende November 2015 gibt unter der Rubrik Latexpuppe 49…

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Kidnapping

Da haben wir uns heute aber ein knackiges Bürschchen im Wald geschnappt! Er hatte keine Chance, sich uns zu widersetzen bei so viel weiblicher Übermacht. Die Hände in Handschellen war es ein Leichtes, ihn erst ins Unterholz und dann in meinen Kerker zu verschleppen. Immerhin hatte er Glück, dass er nicht die Nacht über als Toyboy für die 3 Freundinnen im Salon zur Verfügung stehen musste. Dieser Platz war ja schon vergeben.

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Sehr spannend ….

war der Besuch der Führungskräfte vorhin bei mir im Studio. Schon zum 2. Mal gab es die Gelegenheit für eine Gruppe von Führungskräften, die gerade eine Art Fortbildungstraining absolvieren, zum Thema Macht-Verantwortung, Verantwortung abgeben, einen Ausflug in die „praktizierende Welt“ mit dem Thema zu machen.

Da wurde ich schon letztes Jahr gefragt, ob ich mich mit meiner Erfahrung und Wissen und das Studio dafür zur Verfügung stellen würde. So kam es, dass ich nun zum zweiten Mal schon eine Gruppe von Führungskräften als Gäste bei mir im Studio hatte.

Das war wirklich wieder spannend und inspirierend, mit den unterschiedlichen Menschen zu sprechen und ihre sehr klugen und interessierten Fragen zu beantworten darüber, was wir hier so tun. Auch die Hintergründe zu begreifen war interessant für die 8 Führungskräfte, darunter auch 2 Frauen. So war es ein sehr angeregtes Gespräch und zuletzt waren wir dann auch noch im unteren Studio und als alle in der Zelle standen und es Zeit war für die Gruppe, zu gehen, haben wir uns über den Scherz amüsiert, dass ich die Zellentür jetzt zusperren könnte und dann ein Foto mache und dieses an die Trainingsleitung schicke. Das war kurz echt witzig! Eine Stimmung voller Leichtigkeit und interessierter, neugieriger, offener Haltung war die ganze Zeit über spürbar.

Mich hat schon auch beeindruckt aus welchen Bereichen die Menschen kamen, doch da bin ich lieber vorsichtig, hier öffentlich etwas dazu zu sagen.

So war ich eingeladen, ein paar Eingangsworte zu sagen, die ich hier kurz ungefähr wiedergebe. Ich habe es mir erst vorher bei der Hinfahrt zum Treffen überlegt:

„Herzlich willkommen bei mir im Studio Salon Excentric. Hier bei uns geht es um SM.

Dazu möchte ich sagen, dass es, wenn immer man dieses Thema betrachtet, doch sehr darauf ankommt, aus welcher Perspektive man es sich anschaut.

Bin ich Insider, also selbst praktizierende SMerin oder SMer, dann werde ich sicher positiv darauf schauen und empfinde es als eine bereichernde Praxis, die ich als sinnvoll und gut für mich und andere einschätze und beschreibe.

Nun ist es in meinem Fall so, dass ich neben meinen 30 Jahren Dominaerfahrung seit 2 Jahrzehnten auch als Psychotherapeutin und Coach tätig bin und mich auch viel Zeit in dieser Welt bewege. Von da aus kann ich auch einen anderen Blick haben und z.B. sagen, SM ist eine Form der Kompensation oder ähnliches. Eine völlig andere Perspektive also.

Doch, was ich glaube, was wesentlich ist und der Realität am nächsten kommt, ist aus meiner Erfahrung, dass SM ein Ausdruck unserer mitteleuropäischen bzw. christlich abendländischen Kultur ist, etwas, das aus unserer Gesellschaft und Kultur entspringt. Das heisst in anderen Worten – es hat mit uns allen zu tun. Wir sind nicht getrennt davon. Und, was ich auch wahrnehme ist, dass es eine der wenigen Nischen ist, die wir noch haben. Damit meine ich, dass wir als Kollektiv in unserer Kultur, Wirtschaft, Alltag immer mehr funktionieren und hohen Ansprüchen genügen müssen. Wir sind auf Schritt und Tritt nachvollziehbar, erreichbar und dergleichen.

Bei SM geht es häufig um eine AusZeit davon und um Freiräume, etwas leben zu können, was man anderswo nicht leben kann, weil es z.B. tabuisiert oder gesellschaftlich nicht akzeptiert ist. Etwas spielerisch bzw. lustvoll erleben zu können, was im Alltag keinen Spielraum hat usw. …“

Und dann sprudelten die Fragen ohnehin schon, auf die ich versuchte, im Einzelnen einzugehen. Letztendlich merke ich im Nachhinein, dass das gute und fundierte Fragen und Antworten waren und zugleich dennoch nur ein kleiner Ausschnitt der komplexen Realität in den 1 1/2 Stunden, die dafür zur Verfügung standen.

Ja – wenn ich es mir recht überlege – finde ich diese Art von Interesse und Anerkennung aus einer ganz anderen Perspektive, nämlich der der Führungskräfte, schon sehr wohltuend und würde mir wünschen, dass dieser unser Wissensschatz öfter über die Grenzen des Studios hinaus praktische und sinnvolle Anwendung finden könnte. Das würde mich schon sehr interessieren.

 

Schade, dass ich kein Bild habe – aber Leona wird es veröffentlichen

Unsere „Geheimen Fluchten“ waren einfach großartig.

Leona, die Novizin und ich hatten echt unsere Freude! Dabei gab es 2 außerordentlich ansprechend geschmückte lebendige Weihnachtsbäume. Und das Interessante ist, dass mir die Sklavin Iris aus der Schweiz (die mit uns im Oktober in Berlin war – siehe Bericht) genau heute ein paar Fotos von sich und ihrer gestrigen Begegnung mit ihrem Dom geschickt hat, auf denen sie heftigst in verchiedenen Varianten mit brennenden Kerzen geschmückt war.

Wie synchron das ist – ohne dass wir voneinander wussten. Sicher ist das auch der vorweihnachtlichen Zeit zu verdanken.

Ach – von Iris könnte ich zumindest einen Fotoausschnitt zeigen.  irismitkerzen

Kurz vor der Reise in die Residenz

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die Zellen

Die Reise nach Berlin steht kurz bevor. Zwei Personen werden dem Ereignis sicher entgegen fiebern. Das ist einmal Colette, die bereits berühmt berüchtigt ist aus verschiedenen Berichten zu vergangenen Ereignissen. Colette sitzt seit 12 Jahren immer wieder unter meiner Regie ein und wurde beim Strafgericht in der Residenz zu lebenslänglich verurteilt.
Und die andere ist I., die ihren weiblichen Vornamen (anders wie Colette) auch im Alltag trägt, weil sie immer Frau ist. Sie wird besonders gespannt sein, da sie weder uns (Leona und mich) noch Colette aus vergangenen Erlebnissen kennt. Morgen tritt sie ihre Fahrt ins Abenteuer an. Sie ist nicht aus Deutschland und muss schon nach Stuttgart weit anreisen. Von hier aus geht es dann gemeinsam nach Berlin.
Es könnte sein, dass beide diese Zelle teilen müssen. Und es gibt – wie hier auch zu sehen – ausreichend Zellen, um Einzelhaft für beide Einzelhaft zu realisieren.

Unten sehen Sie ein Kopie der Mail von Staatsanwältin Carla Monta, die Anlass war für dieses Schwarzer Turm Projekt in Berlin.