Erziehung über die Pforten des Excentric hinaus

Was für ein Spaß

Ich habe mich wirklich aus vollen Zügen amüsiert bei dieser Session im Hotel mit J. Naja, wieso im Hotel? Weil es auch mal ein Kick ist, einen Langzeitgefangenen aus dem Studio heraus ins Hotel zu entführen.

So geschehen heute. (siehe Beitragsdatum unten)

Ich würde ja gerne losplaudern an der Stelle wie wir – Leona und ich – das bewerkstelligt haben. Doch leider, leider würde ich dann viel zu viel verraten. Wer weiß, vielleicht sind ja gerade Sie, du mal das Opfer, das sich in einer solchen Situation wiederfindet. Es wäre jammerschade, wenn damit alle Überraschungen nicht mehr überraschend sein würden.

Aus diesem Grund schweige ich dazu.

Aber gerne die Fotos von dieser speziellen Aktion. Die wiederholen wir so sicher nicht!

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BDSM und Bedürfnis

Das ist ein Thema, das mich gerade brennend interessiert.

Auch und vor allem in meiner Rolle als Herrin und bezüglich der Rolle des Sklaven. Ich glaube, dass es auch eine wichtige Rolle spielt in Bezug auf die Kommunikation zwischen den beiden Rollen.

Ich bin sehr gespannt, was ich dazu herausfinden werde und was Sie dazu zu sagen haben.

Die Frage, die ich mir in dem Zusammenhang stelle ist:

Ist das Erleben von BDSM ein Bedürfnis oder ein Wunsch?

Ich meine, dass es als Herrin natürlich nicht darum gehen kann, die Wünsche des Sklaven zu erfüllen, außer vielleicht mal als Belohnung. Oft ist sogar genau das Gegenteil der Fall – der Sklave ist dazu da, die Wünsche der Herrin zu erfüllen.

Aber wenn es um ein Bedürfnis geht, finde ich, dass es durchaus der Ansatz einer kompetenten Herrin sein kann, dieses zu erfüllen. Bedürfnisse haben einen tieferen Ursprung als Wünsche. Das interessiert mich wirklich sehr!

 

 

 

 

Kidnapping

Da haben wir uns heute aber ein knackiges Bürschchen im Wald geschnappt! Er hatte keine Chance, sich uns zu widersetzen bei so viel weiblicher Übermacht. Die Hände in Handschellen war es ein Leichtes, ihn erst ins Unterholz und dann in meinen Kerker zu verschleppen. Immerhin hatte er Glück, dass er nicht die Nacht über als Toyboy für die 3 Freundinnen im Salon zur Verfügung stehen musste. Dieser Platz war ja schon vergeben.

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Meine Antworten auf Anfragen

Manchmal gibt es Anfragen und eine daraus resultierende Mailkommunikation, die vielleicht auch für andere interessant sein könnte. Das Persönliche nehme ich immer raus (keine Namen, keine individuellen Aussagen, keine Mailadressen des Schreibers) und achte sehr darauf, dass Ihre vollkommene Anonymität gewahrt bleibt. Da dürfen Sie ganz sicher sein.

Teile und meine Antworten veröffentliche ich hier in den Kommentaren, damit auch andere die Informationen bekommen, falls es sie interessiert.

 

Mailkommunikation mit einer (angeblichen?) Dame

Madame S. schreibt:

Hallo liebe Herrin Sharka,

ist für die Femdom Party noch ein Platz für eine private Herrin frei?

Wissen Sie schon ob auch viele kleinschwänzige sklaven anwesend sein werden?

Es gibt für mich nichts schöneres als Sklaven auszulachen und mich darüber zu amüsieren, dass Sie so klein ausgestattet sind.

Liebe Grüße

Madame S.

 

Ich antworte:

Ich fürchte, da werden Sie bei uns nichts zu lachen haben. Unsere Sklaven sind alle beeindruckend großschwänzig.

Na dann mal – viel Spaß bei der weiteren Suche!
Shrk.

 

Madame S. antwortet:

Echt?

Wow ist das Zufall oder legen Sie Wert darauf das ihre sklaven großschwänzig sind?

 

Ich antworte:

Wir haben es einfach nicht nötig, werte S., unsere eigene Kleinheit zu kompensieren.

Sondern wir genießen unsere Größe und die unserer Sklaven, die ja genauso Größe zeigen in Ihrer Bereitschaft, sich uns zu unterwerfen.

In diesem Sinne passen Sie einfach nicht zu unserer SM Kultur.

Ich bedanke mich für Ihr Beispiel an Kleinmut. An solchen Beispielen kann man sich immer auch selbst erkennen.

Mit freundlichen Grüßen

Sharka