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4 Tage Langzeitabenteuer mit Daria und Colette

Seit Dienstagabend ist unsere Colette wieder einmal im Ausnahmezustand. Schließlich wurde sie beim Strafgericht in Berlin offiziell zu lebenslanger Haft verurteilt und kann jederzeit einberufen werden, um ihre Haft real abzusitzen. Bei guter Führung gibt es dann wieder Freigang bis zur nächsten Inhaftierung.

Jetzt ist es wiedereinmal soweit und mein Lockvogel Miss Daria war erfolgreich, Colette hierher zu locken. Danach war es ein leichtes Spiel, Colette in Handschellen zu legen. Außerdem ist Colette inzwischen schon so konditioniert, dass sie lieber in Haft als frei ist. Bis einschließlich Karfreitag wird sie unsere Gefangene bleiben. Und das in einer Zeit, in der so viele Ladies hier zu Besuch sind wie kaum sonst.

Hier gibt es einen kleinen Einblick, was hier bei uns läuft.

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Und gerade eben habe ich dieses Selfie von unten hochgeschickt bekommen.

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Und nun noch ein paar Worte am Tag danach zu dem, was wir erlebt haben:

Die Vorgeschichte falls nicht bekannt (es gibt zahlreiche andere Berichte auf meinen unterschiedlichen Seiten von Colettes Gefangenschaft und Hintergrund) ist, dass Colette beim Strafgericht in der Residenz in Berlin  zu lebenslänglich verurteilt wurde.

Nun war es wieder einmal soweit und Colette Dupont musste Herrin Sharkas Ruf folgen und sich wieder in Gefangenschaft begeben. Diesmal sollte Miss Daria mit in die Wärterinnenschaft aufgenommen werden. Wenn sich da nicht zwei verbündet haben!

Colette erlebte eine turbulente Zeit, denn just in dieseer Woche gab es Besuch von so vielen Gastladies wie nie zuvor. Am Mittwoch hatte Herrin Freya das Vergnügen, Colette in ihrer Zelle zu besuchen und diese war überrascht über die große blonde Dame im silbernen Glitzerkleid.

Als am Donnerstag plötzlich eine sehr attraktive weibliche Gefangene im Businesskostüm und in Handschellen zu ihr gebracht wurde und eine Weile mit ihr in der Zelle schmoren musste, konnte Colette ihr Glück kaum fassen.

Doch als etwas später Herrin Antonia, die sehr groß und schlank und im vollen Lederoutfit vor ihr stand, stockte ihr merklich der Atem. Die Aussicht, dass diese sie in ihren mittelalterlichen Kerker mitnehmen würde, ließ sie nahezu starr vor Schreck werden. Diese Gelegenheit will ich mir auf jeden Fall für eine der nächsten Gefangenschaften in petto halten.

Colette hat sich inzwischen in ihr Schicksal gefügt und nimmt jede Strafe, Züchtigung oder andere Maßnahme dankbar und willig an. So hat sie sich auch diesmal wieder eine Belohnung verdient, indem sie Miss Darias Sammlung von High Heels probieren durfte. Eine besondere Ehre für Colette.

Hier noch einige Bilder der Strafgefangenen:

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Aktuelle Schnappschüsse von meinen Sessions

August 2015 Sklave g.Sklave b. Lehrstunde September 2015Entführung Oktober 2015Sklave p. sehr neckischSklave g. zum Ergänzungstermin nach dem InstitutLatexpuppe49 im aktuellen Langzeitprojekt-24.11.15Mal etwas Witziges - Anfang Februar 16Vorher - Nachher 23.2.2016
Sklave g. probt seine Rolle als "Gefallener Engel" fürs Institut
Sklave g. probt seine Rolle als „Gefallener Engel“ fürs Institut
Im Übermut gleich noch eine eigene Pose
Im Übermut gleich noch eine eigene Pose
Hier ist es mit der Eigenmächtigkeit und dem Übermut dann aber auch vorbei!
Hier ist es mit der Eigenmächtigkeit und dem Übermut dann aber auch vorbei!
Und hier bahnt sich die Strafe an - VORHER
Und hier bahnt sich die Strafe an – VORHER
NACHHER, aber nicht das Abschlusskunstwerk
NACHHER, aber nicht das Abschlusskunstwerk
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beim Stiefelkuss
beim Stiefelkuss
Fixiert und so der Sklavin Phoebe dargeboten
Fixiert und so der Sklavin Phoebe dargeboten
mitten drin und ganz unten
mitten drin und ganz unten

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...und wieder mit Zeichnung
…und wieder mit Zeichnung
Die Hundepeitsche habe ich schon in der Hand
Die Hundepeitsche habe ich schon in der Hand
So durfte mein Sklave mich "betrachten" während ich mich vor ihm umkleidete. Ich hatte gerade nur den Schal zur Hand. ;-)
So durfte mein Sklave mich „betrachten“ während ich mich vor ihm umkleidete. Ich hatte gerade nur den Schal zur Hand. Im wahrsten Wortsinn sah er rot 😉
Vorher
Vorher

 

Nachher
Nachher

Sehr spannend ….

war der Besuch der Führungskräfte vorhin bei mir im Studio. Schon zum 2. Mal gab es die Gelegenheit für eine Gruppe von Führungskräften, die gerade eine Art Fortbildungstraining absolvieren, zum Thema Macht-Verantwortung, Verantwortung abgeben, einen Ausflug in die „praktizierende Welt“ mit dem Thema zu machen.

Da wurde ich schon letztes Jahr gefragt, ob ich mich mit meiner Erfahrung und Wissen und das Studio dafür zur Verfügung stellen würde. So kam es, dass ich nun zum zweiten Mal schon eine Gruppe von Führungskräften als Gäste bei mir im Studio hatte.

Das war wirklich wieder spannend und inspirierend, mit den unterschiedlichen Menschen zu sprechen und ihre sehr klugen und interessierten Fragen zu beantworten darüber, was wir hier so tun. Auch die Hintergründe zu begreifen war interessant für die 8 Führungskräfte, darunter auch 2 Frauen. So war es ein sehr angeregtes Gespräch und zuletzt waren wir dann auch noch im unteren Studio und als alle in der Zelle standen und es Zeit war für die Gruppe, zu gehen, haben wir uns über den Scherz amüsiert, dass ich die Zellentür jetzt zusperren könnte und dann ein Foto mache und dieses an die Trainingsleitung schicke. Das war kurz echt witzig! Eine Stimmung voller Leichtigkeit und interessierter, neugieriger, offener Haltung war die ganze Zeit über spürbar.

Mich hat schon auch beeindruckt aus welchen Bereichen die Menschen kamen, doch da bin ich lieber vorsichtig, hier öffentlich etwas dazu zu sagen.

So war ich eingeladen, ein paar Eingangsworte zu sagen, die ich hier kurz ungefähr wiedergebe. Ich habe es mir erst vorher bei der Hinfahrt zum Treffen überlegt:

„Herzlich willkommen bei mir im Studio Salon Excentric. Hier bei uns geht es um SM.

Dazu möchte ich sagen, dass es, wenn immer man dieses Thema betrachtet, doch sehr darauf ankommt, aus welcher Perspektive man es sich anschaut.

Bin ich Insider, also selbst praktizierende SMerin oder SMer, dann werde ich sicher positiv darauf schauen und empfinde es als eine bereichernde Praxis, die ich als sinnvoll und gut für mich und andere einschätze und beschreibe.

Nun ist es in meinem Fall so, dass ich neben meinen 30 Jahren Dominaerfahrung seit 2 Jahrzehnten auch als Psychotherapeutin und Coach tätig bin und mich auch viel Zeit in dieser Welt bewege. Von da aus kann ich auch einen anderen Blick haben und z.B. sagen, SM ist eine Form der Kompensation oder ähnliches. Eine völlig andere Perspektive also.

Doch, was ich glaube, was wesentlich ist und der Realität am nächsten kommt, ist aus meiner Erfahrung, dass SM ein Ausdruck unserer mitteleuropäischen bzw. christlich abendländischen Kultur ist, etwas, das aus unserer Gesellschaft und Kultur entspringt. Das heisst in anderen Worten – es hat mit uns allen zu tun. Wir sind nicht getrennt davon. Und, was ich auch wahrnehme ist, dass es eine der wenigen Nischen ist, die wir noch haben. Damit meine ich, dass wir als Kollektiv in unserer Kultur, Wirtschaft, Alltag immer mehr funktionieren und hohen Ansprüchen genügen müssen. Wir sind auf Schritt und Tritt nachvollziehbar, erreichbar und dergleichen.

Bei SM geht es häufig um eine AusZeit davon und um Freiräume, etwas leben zu können, was man anderswo nicht leben kann, weil es z.B. tabuisiert oder gesellschaftlich nicht akzeptiert ist. Etwas spielerisch bzw. lustvoll erleben zu können, was im Alltag keinen Spielraum hat usw. …“

Und dann sprudelten die Fragen ohnehin schon, auf die ich versuchte, im Einzelnen einzugehen. Letztendlich merke ich im Nachhinein, dass das gute und fundierte Fragen und Antworten waren und zugleich dennoch nur ein kleiner Ausschnitt der komplexen Realität in den 1 1/2 Stunden, die dafür zur Verfügung standen.

Ja – wenn ich es mir recht überlege – finde ich diese Art von Interesse und Anerkennung aus einer ganz anderen Perspektive, nämlich der der Führungskräfte, schon sehr wohltuend und würde mir wünschen, dass dieser unser Wissensschatz öfter über die Grenzen des Studios hinaus praktische und sinnvolle Anwendung finden könnte. Das würde mich schon sehr interessieren.

 

Schade, dass ich kein Bild habe – aber Leona wird es veröffentlichen

Unsere „Geheimen Fluchten“ waren einfach großartig.

Leona, die Novizin und ich hatten echt unsere Freude! Dabei gab es 2 außerordentlich ansprechend geschmückte lebendige Weihnachtsbäume. Und das Interessante ist, dass mir die Sklavin Iris aus der Schweiz (die mit uns im Oktober in Berlin war – siehe Bericht) genau heute ein paar Fotos von sich und ihrer gestrigen Begegnung mit ihrem Dom geschickt hat, auf denen sie heftigst in verchiedenen Varianten mit brennenden Kerzen geschmückt war.

Wie synchron das ist – ohne dass wir voneinander wussten. Sicher ist das auch der vorweihnachtlichen Zeit zu verdanken.

Ach – von Iris könnte ich zumindest einen Fotoausschnitt zeigen.  irismitkerzen

Irgendwie witzig, oder?

Gerne erzähle ich auch mal eine skurrile Weihnachtsgeschichte. Als ich heute das Treppenhaus vor dem Studio betrat, stieg mir ein unangenehmer und ungewöhnlicher Geruch in die Nase. Irgendwie seltsam, ein wenig nach faulen Eiern oder Kohl oder eine Mischung – schwer beschreibbar. Im Studio selbst roch es gut und war davon nichts zu bemerken. Conny, unsere „Cleaning Lady“ wußte auch über den Geruch vor der Tür Bescheid und hatte ebenfalls keine Ahnung, woher er kam. Diesen Geruch gab es jedenfalls noch nie in den letzten 2 Jahrzehnten seit ich den Salon Excentric betreibe.

So wollte ich der Sache auf den Grund gehen und fand heraus, dass der Geruch aus dem Kellerraum kam und zwar von dort, wo sich der Gashahn befindet. Nun hatte ich den Verdacht, dass dies womöglich ausströmendes Gas sein könnte. Das war mir dann doch etwas unheimlich und ich verständigte die EnBW und begründete vor Conny, die mir dabei über den Weg lief, dass ich keine Lust hätte, mit dem Gebäude hier in die Luft zu fliegen. So wolle ich lieber auf Nummer sicher gehen.

Daraufhin meinte sie: „Ja stimmt – und dann noch so kurz vor Weihnachten!“

Na das hörte sich plausibel an: Wer will schon kurz vor Weihnachten in die Luft fliegen?!  😉

P.S. Es war kein ausströmendes Gas, sondern Wassermangel im Abflusskanal. Sorry an die EnBW Leute.

 

Kurz vor der Reise in die Residenz

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die Zellen

Die Reise nach Berlin steht kurz bevor. Zwei Personen werden dem Ereignis sicher entgegen fiebern. Das ist einmal Colette, die bereits berühmt berüchtigt ist aus verschiedenen Berichten zu vergangenen Ereignissen. Colette sitzt seit 12 Jahren immer wieder unter meiner Regie ein und wurde beim Strafgericht in der Residenz zu lebenslänglich verurteilt.
Und die andere ist I., die ihren weiblichen Vornamen (anders wie Colette) auch im Alltag trägt, weil sie immer Frau ist. Sie wird besonders gespannt sein, da sie weder uns (Leona und mich) noch Colette aus vergangenen Erlebnissen kennt. Morgen tritt sie ihre Fahrt ins Abenteuer an. Sie ist nicht aus Deutschland und muss schon nach Stuttgart weit anreisen. Von hier aus geht es dann gemeinsam nach Berlin.
Es könnte sein, dass beide diese Zelle teilen müssen. Und es gibt – wie hier auch zu sehen – ausreichend Zellen, um Einzelhaft für beide Einzelhaft zu realisieren.

Unten sehen Sie ein Kopie der Mail von Staatsanwältin Carla Monta, die Anlass war für dieses Schwarzer Turm Projekt in Berlin.

Jagdfieber in Aktion

Lockvogel beim StartJagdfieber fand gestern statt

… und wieder haben wir erfolgreich Beute gemacht

als zwei Lederamazonen in den Wäldern Stuttgarts

Mein Lockvogel vor dem Start. Die Hose ist zu groß und nur Tarnung, damit wir auf dem Weg zu unserem Platz im Wald unter den Wanderfreaks nicht noch mehr auffallen. Darunter ein kurzer Lederrock. Auch ich war ganz in Leder gekleidet und hatte etwas Tarnendes darüber. Darunter wurde es ganz schön heiß mit der Zeit, denn wir waren eine Weile zu Fuß unterwegs und hatten auch damit zu tun, uns gut zu positionieren, damit unser Opfer uns nicht vorzeitig sieht.  Jagdvorbereitung eben!

Und dann war es so weit … der Unwissende näherte sich und auf dem Bild unten sieht man meinen Lockvogel  kurz bevor sie in Position ging.

Unser Plan ging auf, wenn auch die Zeit länger als geplant war bis wir den Burschen endlich in unserer Falle hatten. So hatte ich im Volllederoutfit in meinem Versteck, das keinen Schatten bot an diesem doch recht warmen Frühherbsttag, hitzige Zeit zu verbringen bis ich das Zeichen meines Lockvogels zum Zugriff vernahm.

Doch dann ging alles glatt – unsere Beute war gefangen genommen  …

Fortsetzung folgt hierLockvogel in Aktion

sklave b. stimmt sich auf seinen Termin ein

Der Unterschied zwischen Rohrstock und Peitsche?Beides dient der“strafenden Hand“ als Verlängerung,aber die Peitsche  ist  etwas Lebendiges;sie führt gleichsam ein Eigenleben!wenn  sklave auf dem Strafbock fixiert ist,sind die Rollen klar definiert:der sklave das Objekt,die Herrin als strafende Göttin die höhere Instanz ob nun mit Rohrstock oder Peitsche,
läßt man den Strafbock beiseite,hat das Folgen auch und gerade für die  Rolle der Herrin: die Domina mit Rohrstock?das ist  zwangsläufig die strenge Lehrerin oder die Gouvernante,( Rollen die mir gelegentlich für Lady Leona maßgeschneidert scheinen,aber das nur nebenbei)
die
Herrin mit   Hundepeitsche oder  Kobra?–da assoziiert man weit eher die Besitzerin, die Züchterin incl Käfig oder Hundezwinger (wobei  sie beides kaum  für echte Vierbeine  verwenden dürfte)