Über mich

Fingerzeig_bawDie Sharka, Herrin Sharka, Lady Sharka gibt es seit bald 30 Jahren! Das ist eine enorme Zeitspanne!

Und die junge Sharka ist nicht dieselbe wie die heutige, reife Sharka. Wen es interessiert, kann im Werdegang im Archiv nachlesen. An dieser Archivseite kann ich heute nichts mehr verändern, da das Programm, mit dem ich sie erstellt habe, nicht mehr funktioniert. Alle Themen sind Jahreszahlen zugeordnet und gelten v.a. für diese Zeit.

Was heute, jetzt ist, erfahren Sie authentisch aus meiner Feder auf diesen Seiten.

Ich bin vor allem eine Herrin mit sehr großer Erfahrung und Wissen und engagiere mich gleichzeitig gerade wegen meiner professionellen Tätigkeit als Herrin darin, meine Natürlichkeit und einen freudigen, echten Zugang im Spiel mit Macht-Unterwerfung und Hingabe zu bewahren. Das ist mir sehr wichtig.

Ich beherrsche die Praktiken des SM und übernehme Verantwortung über das, was ich tue und nicht tue. So bin ich ein kompetentes Gegenüber für Sie.

Ich bin weniger eine Technikspezialistin oder Fetischistin – denn der Kontakt zu meinem Gegenüber und zu mir selbst im SM Spiel ist für mich der wichtigste Zugang.

Deswegen mache ich keinen Termin nur des Geldes wegen. Ich muss auch Interesse und ein ja dazu haben. Sonst geht das nicht.

Ich bin KEINE Sadistin, sondern habe recht ausgeprägte empathische Fähigkeiten, wobei ich auch betonen will, dass ich Gedanken, Wünsche und Fantasien, die im Inneren stattfinden, nicht lesen kann. So kann ich zwar aus meiner reichhaltigen Erfahrung und meiner Intuition schöpfen, bin jedoch auch darauf angewiesen, dass Menschen mir Ihre Themen und Vorlieben mitteilen. Ich sehe das, was Menschen mir über sich und ihre Fantasien und Neigungen erzählen als Angebot und vielleicht auch eine Art Bedienungsanleitung manchmal, die hilfreich sein kann. Was ich aus dem Angebot nehme und wie ich es umsetze, entscheide ich. Und natürlich auch, ob ich ein Angebot annehmen will.

Das Thema: „Machen Sie mit mir, was Sie wollen!“ betrachte ich mit gewisser Skepsis. Es ist lustig manchmal, wenn das an mich herangetragen wird. Und wenn ich spüre, dass mein Gegenüber wirklich offen ist dafür, lasse ich mich schon darauf ein.
Doch wenn ich so eine Art „Voyeurismus“ dahinter mitschwingen spüre, das mein Gegenüber in einen rein passiven Zustand und mich zur exponierten Macherin macht, die beobachtet wird in ihrem Aktionismus, kann ich nicht soviel damit anfangen.

SM ist für mich ein Dialog und kein Monolog – selbst, wenn mein Gegenüber in einer wehrlosen, ausgelieferten Situation ist, gibt es eine innere Reaktion und die mag ich spüren. Daraus beziehe ich meine weiteren Schritte und gerade das ist ja das Spannende, weil es nicht vorhersehbar ist. Nur etwas machen ohne irgendetwas zu bewirken, ist wie einen Stein in einen Brunnen zu werfen, der nie aufkommt. So kann ich nicht herausfinden, wie tief der Brunnen ist.

Denn es geht auch mitunter um Tiefe und Emotionales und natürlich um körperliche Lust, manchmal auch Schmerz und Begehren und um Unterwerfung und Hingabe, Ausgeliefert sein und anderes Faszinierendes. All diese Themen sind spannend und können Erfüllendes bewirken. Das ist es, was mich vor allem interessiert hinter den Handlungen!

Sehr gerne bin ich auch ganz klar und eindeutig die Herrin, die allein das Sagen hat und dem Sklaven dazu verhilft, sein Bestes zu geben. Klar und simpel. Doch das ist schon (wenn es auch einfach klingt) die hohe Kunst des SM und braucht auch ein entsprechendes Gegenüber, das mich interessiert.

Wie funktioniert eine Kontaktaufnahme und das Realisieren einer Session mit mir?

Sie rufen an oder schreiben mir eine Mail. Zweiteres funktioniert meist einfacher, wobei sich auch durch die Malikontaktaufnahme ein Telefonat abstimmen lässt, um Themen im persönlichen Gespräch zu klären, wenn das gewünscht ist.

Ich lese und höre auch zwischen den Zeilen und kann aus meiner Erfahrung auch oft sagen, wie realistisch und umsetzbar ein Anliegen ist und natürlich auch, ob ich mich davon angesprochen fühle, was und v.a. wie mir jemand ein Thema anbietet. Ich nehme Sie und Ihr Anliegen auf jeden Fall ernst und bin ehrlich mit meinen Antworten. Ich werde Ihnen nicht erzählen, dass ich etwas tue, was ich in Wirklichkeit nicht mache.

Der Erstkontakt ist daher einerseits ein gegenseitiges Abchecken, ob wir miteinander können und wenn ja auch eine Art Verhandeln über die Bedingungen. Zeit, Kosten, Inhalte.
Die Bedingungen kläre ich gerne im Voraus ab, auch wenn sich das manchmal etwas nüchtern und unsinnlich anspürt. Der große Vorteil ist, dass beide wissen, woran sie sind und dass die Session dann ganz frei davon mit allen Sinnen erlebt werden kann. Da ich telefonisch manchmal völlig unvorbereitet und in Situationen wie an der Supermarktkasse, in Gegenwart von anderen Menschen oder anderswie unpassend erreicht werde, sind Abstimmungen per Mail, wie oben schon erwähnt, oft praktikabler. Über diesen Weg lässt sich dann auch bei gegenseitigem Interesse an einer Session ein passenderer Telefontermin verabreden bei Bedarf.

Der finanzielle Rahmen:
Da ich auch häufig Langzeit praktiziere, frage ich eher, was Sie ausgeben können und mögen und mache Ihnen dann – wenn ich auch etwas von Ihren Vorstellungen weiß – ein konkretes Angebot in Bezug auf den zeitlichen Rahmen. Sie dürfen gerne mit mir verhandeln darüber.

Oder ich biete eine Kennenlernsession zum Fixpreis von 155 Euro an. Diese hat den zeitlichen Rahmen etwa 1 Std. Aufenthalts, wobei die reine Sessionzeit etwa 1/2 Stunde beträgt ohne Stoppuhr selbstverständlich. Es geht immer darum, dass sich eine Session stimmig und rund anfühlt.

Insbesondere, wenn ich Sie noch nicht kenne, gibt es folgende Bedingungen: Entweder ich gebe den Termin vor so wie er für mich günstig liegt. Dies ist dann ohne Anzahlung. Oder, wenn Sie ihn vorgeben und ich dadurch mehr Umstände habe, müssen Sie eine kleine Anzahlung leisten. Dies geht auch mit einer anonymen Möglichkeit.

Grundsätzlich gilt: Ein Termin mit mir kann in Abstimmung jederzeit stattfinden (außer nachts) – wenn ich Zeit habe und das Studio nicht vermietet ist, geht das auch am Wochenende. V.a. wenn es Vorlaufzeit gibt, kann ich flexibel sein. Kurzfristig bin ich meist unflexibel außer ich biete kurzfristige Termine an unter Aktuelles/Persönliches. Dort schreibe ich meist am Wochenende ein paar Zeilen.

Weitere Fragen? … hier gibt es Antwort von mir persönlich auf Ihre individuellen Fragen!

Zu den Praktiken:

Was ich nicht mache:

Klinik (außer Rollenspiele ohne Kliniktechnik)

Babyspiele

Petplay

Eingriffe am Körper wie Schneiden, Nadeln, Tätowieren, Piercen oder ähnliches

Atemreduktion oder riskante Halsfesselungen

Intime Körperausscheidungen verabreichen

Zwangsernährung

rücksichtslos sadistische Handlungen

blutige Spuren

Ich bin eine klassische Herrin, die über ihre Intimität selbst bestimmt. Diese ist NICHT käuflich!

Was ich mache:

Meine Spezialität sind Langzeitaufenthalte (klassische Gefangenschaft, Bondage etc.)

Erziehung zum Sklaven in vielen, individuell abgestimmten Varianten

Benutzung und Ausliefern bis hin zu Vorführungen oder Verleihen an eine andere Herrin (dies setzt eine gewisse Beziehung voraus und geht in der Regel nicht beim Erstkontakt, außer ich schreibe ein entsprechendes Angebot aus)

anspruchsvolle Rollenspiele

Entführungen und Outdoor (hier braucht es besondere Bedingungen und es erfordert Planung, Vorbereitung und eine weitere erfahrene Herrin)

TV Erziehung

Stand: Dezember 2014